Kroatien-Schiffsreise von Trogir nach Dubrovnik (Reisebericht)

Vom 21. bis 28. Juni 2025 fand eine weitere Kulturreise des Bildungswerks Hochdorf, St. Martin mit einem Motorsegler, der „MS Aneta“, des Reiseveranstalters ID Riva-Tours, Trogir, entlang der kroatisch/dalmatinischen Adria Küste, statt.
Die umfangreiche Organisation von Pfarrer Joachim Koffler, der unterstützt wurde von Gerold und Sabine Ohlsen, umfasste die Planung wie Chartern des Motorseglers, Festlegen der Route, Buchung des Wanderführers und des Hin- und Rückflugs Basel – Split – Basel sowie der diversen Transfers. 
 
MS Aneta
Reling
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unser Wanderführer Krešo
 
In der Samstagnacht, 21.6., um 3:00 Uhr startete die 28 Personen zählende Reisegruppe in Hochdorf mit einem Rast-Bus zum Euro-Airport Basel. Die Maschine von EasyJet hob kurz nach 6:00 Uhr ab und landete bereits 1 Std. 25 Min. später am Flughafen Split. Weiter fuhr uns ein Bus nach Trogir. Während wir zu Fuß zum Hafen unterwegs waren und dabei schon mal etwas Meeresluft schnuppern konnten, wurde unser Gepäck zum Hafen gebracht. Gegen 8 Uhr erreichten wir die Hafenpromenade mit der markanten Festung Kamerlengo. Neben vielen anderen Schiffen, entdeckten wir unsere künftige schwimmende Herberge, den Motorsegler „MS Aneta“. 
In einem bereits geöffneten Restaurant hatten wir endlich Gelegenheit einen Frühstückskaffee zu trinken und alsbald schon mal auf Erkundungstour durch die malerischen Gassen von Trogir zu gehen.
Zwischenzeitlich waren auch die beiden, die mit ihrem Wohnmobil von Freiburg nach Trogir gefahren waren, im Hafen eingetroffen. 
 Um 13:00 Uhr wurden wir von der Mannschaft der „MS Aneta“ und Wanderführer Krešo an Bord begrüßt. Bereits während des Mittagessens hieß es „Leinen los“, die „MS Aneta“ nahm Fahrt auf. Unterwegs nach Split gab es in einer Bucht Gelegenheit für ein erstes erfrischendes Bad in der Adria. Gegen 16:45 Uhr erreichten wir Split, die zweitgrößte Stadt Kroatiens. 
Im Hafen begrüßte uns Diana, unsere kroatische Stadtführerin. Auf dem Weg durch das bronzene Tor führte sie uns zunächst durch den 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Gebäudekomplex mit den relativ gut erhaltenen Mauern des Diokletian Palasts, vorbei an der Kathedrale des Hl. Domnius mit dem achteckigen Mausoleum des Diokletians und dem aus dem 13. Jh. stammenden Glockenturm.
Bevor es in Richtung Uferpromenade ging, Krešo machte mit einer kleineren Gruppe noch einen Abstecher auf einen Hügel mit herrlichem Ausblick auf Split, schlenderten wir durch malerische Gassen und über gepflegte Plätze, die zum Verweilen z.B. in einer der zahlreichen Konobas (Tavernen) einluden. Mit den vielen Eindrücken dieses ersten Tages machten wir uns, unterwegs begleitet von Beatle Songs, auf den Rückweg zur „MS Aneta“. Dann noch eine kleine „Katzenwäsche“ und ab in die Koje, um alsbald in selige Träume abzutauchen.
 
Uhrenturm in Split
 
Am nächsten Tag, Sonntag, 22.6. in aller Herrgottsfrühe – 6:00 Uhr – weckte uns der Schiffsmotor, die „MS Aneta“ hatte bereits Fahrt aufgenommen und war auf dem Weg zur Insel Hvar. Vor dem Frühstück gab es den Morgenimpuls (übrigens wie an jedem der noch folgenden Tage) und eine kleine Geburtstagsfete, denn unser Organisator, Musikus und geistlicher Leiter hatte Geburtstag und so musste er, ungefrühstückt, zunächst die Gratulationskur über sich ergehen lassen.
Am Vormittag führte uns Krešo von der Marina aus am sog. Theater Arsenal vorbei, zur Kathedrale des Hl. Stephan. Auf dem folgenden Weg zur einstigen Festung „Fortica“, die wir über viele Stufen und mehrere Serpentinen erreichten, gab es eine Vielzahl an Fotomotiven, wie z.B. die Steinskulptur des Hl. Benedikt, Kakteen, riesige Oleanderbüsche, Bougainvilleas etc. und dann der traumhaft schöne Ausblick auf Hvar und die vorgelagerten Inseln. Fazit: der Weg zur Festung hatte sich in mehrfacher Hinsicht gelohnt.
Um die Mittagszeit hieß es von Hvar Abschied nehmen, denn die Aneta nahm Kurs auf Pomena auf der Insel Mljet (auch Odysseus-Insel genannt). Während der Weiterfahrt feierten wir gemeinsam um 17 Uhr auf dem Oberdeck Gottesdienst, bei dem das umfangreiche, von Pfarrer Koffler zusammengestellte Liederheft, heute zum zweiten Mal, zum Einsatz kam.
Die Marina von Pomena mit ihrer schöne Abendstimmung war dazu angetan, den Tag auf vielfältige Weise zu beschließen, die einen bei einem Glas Wein oder Bier mit „kleiner“ Beilage, die anderen mit einem Aperol-Spritz oder Hugo oder Ähnlichem.
 
Blick von der Festung "Fortica" auf Hvar.
 
Am Montag, 23.6. unternahmen wir einen Ausflug in den Nationalpark Mljet. Unser Ziel war das kleine Inselchen St. Maria. Vom Ort Pomena führte uns Krešo zu zwei miteinander verbundene Salzwasserseen (sie werden vom Meer gespeist). Am größeren der beiden Seen gelangten wir zu einer Bootsanlegestelle. Von dort fuhren wir auf einem Katamaran zur Insel, die seit Jahrhunderten als Wallfahrtsort der Gottesmutter vom See bezeichnet wird. Auf ihr befindet sich ein Benediktiner Kloster und eine der ältesten Votivkirchen der Adria, die aus dem 12. Jahrh. stammt. Der Komplex zählt zu den wertvollsten Denkmälern der romanischen Kultur in Kroatien. Zurück in Pomena warteten wir auf die „MS Aneta“, bei zwischenzeitlich tropischen Temperaturen von gefühlt 38°. Froh waren wir, dass uns Kapitän Mladen mit seiner „MS Aneta“ kurz nach 13 Uhr abholte und bei einer leichten Brise zum nächsten Badestopp schipperte. 
Bevor wir unsere Route nach Dubrovnik fortsetzten, ankerte die „MS Aneta“ auf der zu den Elaphiten-Inseln gehörenden Insel Šipan, am Anleger von Šipansca Luka. Es war genügend Zeit, um den malerischen Ort kennenzulernen, bevor um 19:00 Uhr zum „Captains-Diner“ die Schiffsglocke läutete. Slavica, unsere „Smutjetine“, die jeden Tag in ihrer Minikombüse für 30 Personen das Mittagsmenü zubereitete, stellte ein weiteres Mal ihre Kochkünste unter Beweis. Filip, der sowohl als Steward wie auch als Matrose fungierte, begegnete uns jeden Tag mit so viel Freundlichkeit und Aufmerksamkeit während er das Frühstück und das Mittagessen servierte. Allabendlich versorgte er uns mit allerlei Flüssigem und harrte bis fast um Mitternacht im Service aus, obwohl er täglich, in aller Früh, seinen Matrosendienst erledigen musste.
 
Fahrt in den Nationalpark Mljet zum Kloster 
 
Der Dienstag, 24.6., begann um 7:40 Uhr mit dem Morgenimpuls auf dem Oberdeck. Es folgte das Frühstück, während dessen Krešo, wie schon die Tage zuvor, unsere Gruppe über den Tagesablauf informierte: 9:00 Uhr Abmarsch zu einem auf 243 m hoch gelegenen Aussichtspunkt, ca. 11 Uhr Rückkehr zum Schiff, 13:00 Uhr Mittagessen, Weiterfahrt nach Dubrovnik.
Die Gruppe teilte sich auf, eine größere Gruppe unter Leitung von Krešo wollte sich den Rundumblick nicht entgehen lassen und nahm den bei diesen Temperaturen nicht ganz einfachen Anstieg auf den Velji Vrh in Kauf. Eine 3er Gruppe kehrte unterwegs aus fußtechnischen Gründen um und ließ sich im Hafen Šipan einen Cappuccino munden. Das 3. Grüppchen zog ein erfrischendes Bad im Meer vor. Pünktlich zum Mittagessen waren alle wieder an Bord, so dass der Anker für die Weiterfahrt gelichtet werden konnte. 
Am frühen Nachmittag, so gegen 15 Uhr kam die Franjo-Tudman-Brücke vor Dubrovnik in Sicht. Die „MS Aneta“ machte in Port Cruz fest. Von dort brachte uns ein Linienbus in rasanter Fahrt direkt in den Stadtteil Pile zur Endhaltestelle. Dort übernahm nun ein ortsansässiger Stadtführer unsere Gruppe. Bei unserem Stadtrundgang erfuhren wir viel über Geschichte und Kultur, Politik und Wirtschaft von Dubrovnik und Dalmatien. Durch das Pile-Tor gelangten wir unter der gut erhaltenen, begehbaren Stadtmauer hindurch zum Onovrio Brunnen, sodann über die „Stradun“ (Hauptstraße), durch viele kleine Gassen, bevor wir am Rektorenpalast landeten. Unser Weg führte vorbei an der Kathedrale Maria Himmelfahrt, der Kirche zum Hl. Vlah = Blasius (Schutzpatron der Stadt), zum Glockenturm Luca aus dem Jahr 1444 der sich zwischen Sponza Palast und Rolandsäule befindet, zum Franziskanerkloster mit seinem schönen Kreuzgang (war leider schon geschlossen). Aber in die älteste Apotheke Europas konnten wir einen Blick werfen. 
Nach der Besichtigungstour und einer kleinen Verschnaufpause hinter der Kathedrale machten wir uns auf in das Labyrinth der Old City. Dass einige von uns dem vielfältigen Shopping-Angebot nicht widerstehen konnten, war durchaus nachvollziehbar und so sorgten sie dafür, dass der Euro rollte. Aber Dubrovnik hat noch viel mehr zu bieten, wie z.B. auf der Stadtmauer entlang spazieren oder mit der Seilbahn auf den 415 m hohen Berg Srd fahren sowie in den mittelalterlichen Gassen sich in einem der Restaurants/ Cafés, mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen.
Da wir zu keiner festen Uhrzeit wieder an Bord sein mussten, genossen wir, was es zu genießen gab, um dann zu später Stunde mit dem Linienbus wieder zurück zum Hafen zu gelangen. Aber um all diese schönen Orte an Land besuchen zu können, war sportliche Fitness beim „Schiff-Hopping“ erforderlich, denn oft war unser schwimmendes Hotel das letztes von 5 Schiffen, die passiert werden mussten, um wieder am Kai festen Boden unter den Füßen zu spüren. Das Prozedere war folgendes: jede/jeder gelang mit einem großen Schritt von einer Bordkante zur anderen. Beim ersten Mal war das Ganze noch etwas abenteuerlich, aber schlussendlich nahmen wir diese „Hürde“ mit sportlicher Eleganz und ohne unfreiwilliges Bad.
 

Blick vom Velji Vrh (Insel Sipan)
Blick in den alten Hafen von Dubrovnik
 
Am Mittwoch, 25. 6. nahm die „MS Aneta“ Kurs auf die Insel Korčula. Heute war mal relaxen angesagt, z.B. mit einer Badepause bei einer der Elaphiten-Inseln oder dem SkipBo-Spielen. Bei letzterem hatten sowohl die Spieler als auch die Zuschauer, mit mal mehr oder weniger hilfreichen „Ratschlägen“, ihren Spaß.
Um 17 Uhr erreichten wir Korčula. Vom Hafen aus machte sich ein Teil unserer Gruppe auf den Weg zu einem Panoramaausblick auf die auf einer Halbinsel liegende Altstadt Korčula. Sie gilt als eine der besterhaltenen, mittelalterlichen Städte im Mittelmeerraum und wird wegen ihres festungsähnlichen Aussehens auch als „Klein-Dubrovnik“ bezeichnet. 
Der grandiose Ausblick machte uns neugierig auf die vor uns anstehende Besichtigung der Altstadt. Über die steinerne Brücke mit ihrem breiten Treppenaufgang gelangten wir durch das historische Stadttor in das Zentrum. Mit Krešos Führung durch den Altstadtkern endete der offizielle Teil. In unterschiedlichen Grüppchen begaben wir uns auf Entdeckungsreise. Wir durchstreiften die mittelalterlichen Gassen, in denen es das eine oder andere Kuriosum zu entdecken gab, bevor wir auf dem Hauptplatz mit der Markus-Kathedrale angelangten. Leider konnten wir sie, wegen des bevorstehenden Gottesdienstes, nicht so ausgiebig besichtigen, aber wenigstens für das Altargemälde von Jacopo Tintoretto, einem italienischen Maler des Manierismus, blieb uns genügend Zeit, Langsam meldete sich mal wieder der kleine Hunger, aber mit Hilfe des Geo-Coachings fanden wir problemlos einen Konoba-Geheimtipp. Das Überleben war gesichert. 
Die „MS Aneta“, die zwischenzeitlich außerhalb des Hafens geankert hatte, nahm uns Landratten um kurz vor 22 Uhr am Kai wieder an Bord.
 
Die Stadt Korčula auf der Insel Korčula
 
Am Donnerstag, 26.6. erreichten wir das Städtchen Bol auf der Insel Brač, die nicht nur bekannt ist ihres „Goldene Horns“ wegen, sondern auch für den auf Brač abgebauten Kalkstein, der z.B. am Weißen Haus in Washington und am Reichstag in Berlin verbaut wurde. Für einige von uns war ein erfrischendes Bad am Goldenen Horn ein absolutes Muss. Für andere gab es in einem Restaurant unter schattigen Bäumen eine kurze Erfrischung, z.B. Kaffee, Cappuccino oder vielleicht doch lieber ein Hugo oder oder…. Auf dem Weg Richtung Goldenes Horn besichtigten wir noch ein Kuriosum von Bol, es handelt sich dabei um ein Haus im Haus, das allerdings reichlich verfallen wirkte.
An der sich über viele Kilometer erstreckenden Riva befinden sich etliche Villen, es fehlt auch nicht an Verkaufsständen mit allerlei Nötigem bzw. Unnötigem, an einladenden Konobas und Eisständen. Ins Goldene Horn wollten wir jedoch nicht blasen, denn es wurde langsam dämmrig, also kehrten wir zurück zum Hafen. Ein weiterer ereignisreicher Tag ging seinem Ende entgegen.
 
Bol auf der Insel Brač
 
Am nächsten Morgen, Freitag, 27.6. verließen wir die Insel Brač. Unaufhaltsam fuhr die „MS Aneta“ wieder auf Trogir zu, aber nicht bevor die Wasserratten eine letzte Badepause in einer Bucht der Insel Ciovo eingelegt hatten.
 
Nachdem wir zum letzten Mal auf der „MS Aneta“ das Mittagessen eingenommen hatten, war es an der Zeit, sich mit zünftigem Applaus für das große Engagement bei Krešo (unserem Wanderführer) bei Joachim Koffler, Gerold und Sabine Ohlsen zu bedanken.

Gegen 16 Uhr erreichten wir den Hafen in Trogir. Hier waren wir um 18 Uhr mit Diana, die uns bereits in Split geführt hatte, verabredet. Durch die malerischen Gässchen kamen wir vorbei an der einen oder anderen Kirche, wie z.B. St. Peter. Dabei erzählte uns Diana von den Venezianern, die in Trogir ihre Stadtpalais errichtet hatten und deren wenig respektvollem Verhalten gegenüber den Einheimischen und auch vom tief verwurzelten Christentum in Kroatien. Wir kamen zum Platz „Johannes Paul II“, um den herum sich einige bedeutende Bauwerke befinden, wie die Kathedrale des Hl. Laurentius mit ihrem von Meister Radovan geschaffenen Portal, das Rathaus, der Glockenturm der Kirche des Hl. Sebastian und der direkt daran angebauten Stadt Loggia, in der in früheren Zeiten Gericht gehalten wurde sowie der Cipico Palast. Bevor wir durch das südliche Stadttor wieder auf die Uferpromenade gelangten, machte uns Diana noch auf die „Kunstsammlung Kairos“ im Benediktiner-Nonnen-Kloster mit der Kirche St. Nikolaus aufmerksam. Ein Besuch im Restaurant „Gastro Story“ (noch ein Geheimtipp) rundete den Tag ab. 

Wie an allen anderen Abenden ging auch dieser (leider letzte) Tag auf dem Oberdeck der „MS Aneta“ mit fröhlichen Liedern und dem einen oder anderen Schoppen zur Neige.
Damit am nächsten Morgen rechtzeitig unser Gepäck zum Abtransport bereitstand, war noch Koffer, Rucksack oder Reisetasche packen angesagt, bevor wir ein letztes Mal in unsere Kojen schlüpften und in den Schlaf geschaukelt wurden. 
 
Trogir, der Start unserer Reise mit der MS Aneta
 
Am nächsten Morgen, Samstag, 28.6. frühstückten wir bereits um 7:30 Uhr, stellten das Gepäck bereit und nahmen Abschied von der Schiffsmannschaft und von den beiden Wohnmobilisten, die vom Zubringerdienst von RivaTours zu ihrem Wohnmobil gefahren wurden.

 Um 8:30 Uhr ging es von Bord. Unser Gepäck stand bereits auf dem Kai für den Abtransport zum Busbahnhof von Trogir.
 
Den letzten Spaziergang durch die verwinkelten Gässchen schloss ein Teil der Gruppe mit einem Besuch in der „Kunstsammlung Kairoś“, die mit einigen sehr beeindruckenden (klostereigenen) Kunstwerke aufwartet, ab. Das Highlight, darunter ist ein griechisches Steinrelief mit dem Abbild eines nackten Jünglings, dem Kairoś, der nach Ansicht der alten Griechen den „günstigen Augenblick“, der den Menschen schicksalhaft entgegentritt, verkörperte. 

Um 14 Uhr war Treffpunkt am blauen Schirm von RivaTours im Hafen, von dort ging es gemeinsam zum Busbahnhof. Der Zubringerbus stand bereit, um uns zum Flughafen Split zu bringen. Der Rückflug nach Basel um 16:55 Uhr verlief planmäßig. 
 
Gruppenfoto
Gruppenfoto in Trogir
 
Wieder mal ging eine Erlebnisreise, mit vielen, sicher unvergesslichen, Erinnerungen an Kroatien mit seiner zauberhaften Inselwelt im Gepäck, mit der unversehrten Rückkehr nach Hochdorf bzw. Freiburg, zu Ende.
 
Danke vielmals!!!! Pfarrer Joachim Koffler 
Danke vielmals!!!! Gerold und Sabine Ohlsen
 
 Text: Verena Amann
 Fotos:  Franz Ehret, Gerold Ohlsen
 
 
 
 

Stand: 15.04.2026
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